JAKOBSPILGER WESTWÄRTS

Europa ist auf der Pilgerfahrt geboren und das Christentum ist seine Muttersprache! - Johann Wolfgang von Goethe

Sta. Catalina de Somoza. Westwärts nach Galicien. Immer dem Schatten nach.

Auf dem Jakobsweg von Astorga nach Rabanal del Camino.

Weitere Fotos: Brücke Puente la Reina. Santa Maria de Eunate am Camino Aragones. Pilgerdenkmal in Santo Domingo de la Calzada. Verlassenes Bergdorf Foncebadon. Cruz de Ferro. Kathedrale Santiago de Compostela.

EINSTIMMUNG

CAMINO DE SANTIAGO - WISSENSWERTES VOM JAKOBSWEG        AKTUELLES AUS KIRCHE UND GESELLSCHAFT

Die Homepage ist eindeutig christlich ausgerichtet. Das betrifft die Reflexion  unserer Pilgerschaft der vergangenen Jahre. Das betrifft den Camino de Santiago schlechthin, gestern wie heute. Klicken Sie sich bitte durch. Sie werden feststellen, dass Ihnen viele Fragen beantwortet werden.

 

Die Homepage hat natürlich eine Entwicklung durchgemacht. Beschränkte sie sich zu Beginn auf den REISEBERICHT WESTWÄRTS mit Bezug zu den mittelalterlichen Pilgern, kamen rasch die Webseiten CAMINO FRANCES, JAKOBSWEGE. GESTERN UND HEUTE, KATHEDRALEN, ANDERE PILGERWEGE hinzu - komplettiert durch die Webseite PILGER-WISSEN. Das befriedigte auf Dauer nicht. Die Seite ÜBER UNS musste ergänzt werden, mit Persönlichem, mit Religiösem. Bitte lesen sie selbst.

 

Und so ergab sich quasi von selbst, die in der vertikalen Spalte vorgesehenen Rubriken WISSENSWERTES und AKTUELLES mit Leben zu erfüllen. Es gibt so viele Themen aus KIRCHE und GESELLSCHAFT, die in der Regel nicht den Widerhall in den üblichen Presseorganen finden, der ihnen eigentlich gebührte, weil nicht mainstreamfähig, weil zu kontrovers. Ich weiß es nichtgenau.

Bitte also links anklicken.

PILGER AUF DEN SPUREN                  VERGANGENER ZEITZEUGEN NACH SANTIAGO DE COMPOSTELA

WESTWÄRTS NACH GALICIEN

Die Webseite möchte Menschen erreichen, für die der Jakobusweg eine Lebensphilosophie bleibt. Menschen, die sich von der ursprünglich christlichen Vergeistigung dieses Pilgerwegs angesprochen fühlen. Menschen, die sich die Frage stellen, warum ausrechnet dieser im Mittelalter begründete christlich-katholische Camino de Santiago auch noch die modernen von der Aufklärung geprägten Menschen fasziniert.

Menschen, die sich von den Worten Papst Johannes Pauls II. 2  berühren lassen: „(…) Von Santiago aus ruf ich dich, altes Europa, liebevoll auf: Finde wieder zu dir selbst, kehre zu deinen Ursprüngen zurück (…).“

 

Menschen auf der Pilgerschaft zum Grab des Apostels Jakobus nach Compostela. Menschen, die sich mitnehmen lassen wollen auf einem über achthundert Kilometer langen Weg von den Pyrenäen nach Galicien. Menschen, die mitfühlen ob der körperlichen Anstrengungen, die dieser Weg nach Santiago letztlich abfordert. 

 

Menschen, die die Einsamkeit genießen. „Die Stille ist der Ort des Wortes Gottes, und der Pilger muss es auf dem Weg seiner Pilgerschaft meditieren, wie es auch die Jünger von Emmaus (Lk 24,33-35) taten. (…) Auf der Suche nach dem Guten und der Wahrheit, und um die Zusammenhänge zu erkennen.“ 3

 

Menschen, die sich faszinieren lassen von unterschiedlichen Landschaften, von mittelalterlich anmutenden Dörfern und Plätzen. Menschen, die sich neugierig den wuchtigen, imposanten und zugleich wunderschönen Sakralbauten nähern. Menschen, die vorurteilslos in die Kultur und in die Geschichte Spaniens eintauchen und gleichermaßen wissen wollen, wie das heutige Spanien mit dem mittelalterlich begründeten Jakobusweg umgeht.

 

Pilger auf der Suche nach der größeren Wahrheit des Jakobsweges. Pilger, die sich die Fähigkeit des Staunens bewahrt haben. Sie alle finden den Weg nach Compostela.

 

E ultreia! E sus eia! Deus aia nos y Sant`iago.

Weiter!4 Auf geht’s! Gott steh uns bei und Sankt Jakob!

Buen Camino

 

Totus Tuus

Elke + Peter Schulze

  

1 Bitte weiterlesen im REISEBERICHT WESTWÄRTS  (Haupt-Menüzeile oben) Etappe 25: Nadel und Faden. Wichtige Utensilien des Jakobswegs.

 

2 Große europäische Rede des Papstes, gehalten in Santiago anlässlich des Heiligen Compostelanischen Jahres 1982; vgl. dazu nebenstehenden Menüpunkt

Johannes Paul II. am 9. November 1982: „Ich sehe….“

 

3 Rede/Pastoralbrief des Erzbischofs von Santiago des Compostela Julian Barrio Barrio zum Heiligen Compostelanischen Jahr 2010. Die deutsche Übersetzung des Pastoralbriefes, zu beziehen vom Bischöflichen Ordinariat der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Hauptabt. IV, trägt den Titel: PILGER DES GLAUBENS UND ZEUGEN DES AUFERSTANDENEN CHRISTUS.

 

4 Pilgergruß E ultreia. Elisabeth  Alferink gibt in ihrem Büchlein "Auf den Spuren des Jakobus", 2006, Verlag Katholisches Bibelwerk Stuttgart, folgende Erklärung: "Möglicherweise entstammt der Ursprung dem Griechischen. Dann würde die Vorsilbe „eu“- gut und das Wort „latreia“ - Gottesdienst oder Dienst bedeuten. Die gesamte Pilgerschaft wird damit als Gottesdienst verstanden." Macht Sinn.

 

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HINWEIS

Den ersten groben Überblick verschaffen Sie sich via Menüpunkt STRUKTUR DER HOMEPAGE (oder bitte oben links anklicken).

 

Impressum

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